Modelle:Ziegelmaschinen-Härtungsofen
Ziegelmaschinen-Härtungskammern sind Anlagen, die Betonprodukte mittels atmosphärischem Druck, feuchter Wärme oder drucklosem Dampf härten. Sie lassen sich in diskontinuierliche und kontinuierliche Härtungskammern unterteilen. Die erste Art, wie Härtegruben oder -kammern, härtet Chargen von Produkten in der Kammer. Erwärmung, konstante Temperatur und Abkühlung werden durch die zugeführte Dampfmenge gesteuert, was sie für wasserbasierte Produktionsprozesse geeignet macht. Tunnel-Härtungskammern, Zickzack-Schmelzöfen und vertikale Härtungskammern hingegen führen Produkte kontinuierlich von einem Ende der Kammer ein und entladen sie nach drei Phasen der Erwärmung, Isolierung und Abkühlung am anderen Ende, was sie für wasserbasierte Förderband-Produktionsprozesse geeignet macht.
Reiferäume
Aushärtungsräume gibt es hauptsächlich in zwei Arten: Stahl und Beton.
Bei der ersten Art, wie z. B. Aushärtegruben und Aushärteräume für Ziegelmaschinen, werden Produkte in Chargen zum Aushärten in den Ofen geladen. Zur Steuerung von Heizung, konstanter Temperatur und Kühlung wird Dampf eingeführt, wodurch sie für wasserbetriebene Produktionsprozesse geeignet sind. Tunnel-, Zickzack- und Vertikal-Härtungsöfen für Ziegelsteine beispielsweise laden Produkte kontinuierlich von einem Ende des Ofens und entladen sie nach dem Erhitzen, der konstanten Temperatur und der Kühlung am anderen Ende, wodurch sie für Produktionsprozesse mit Wasserförderbändern geeignet sind. Der zweite Typ, intermittierende Härtungsöfen, bietet einen einfachen Aufbau und lässt sich hervorragend an verschiedene Produkte anpassen. Allerdings verbrauchen sie viel Dampf, haben schlechte Betriebsbedingungen, eine geringe Auslastung und erfordern eine große Stellfläche. Kontinuierliche Härtungsöfen überwinden die Nachteile von intermittierenden Härtungsöfen und sind einfacher zu automatisieren, erfordern jedoch erhebliche Kapitalinvestitionen.